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Prednisolon: der Weg im Körper

Prednisolon ist Teil des Weges „Prednisolon“. Diese Seite zeigt den ganzen Weg; die Station von Prednisolon ist hervorgehoben.

Hier steht dieser Laborwert: Prednisolon — aktive Form mit OH-Gruppe. Im Körper wird Prednison vollständig zu Prednisolon umgebaut. Zwischen der Keto- und der OH-Form stellen die Enzyme 11β-HSD1 und 11β-HSD2 um; dieselben Enzyme führen auch Cortison und Cortisol ineinander über. 11β-HSD2 baut es zur Keto-Form zurück. Quelle 4, 11

Kurz erklärt

Prednisolon ist ein künstliches Glucocorticoid. Es blockiert nichts — es bindet denselben Empfänger wie das körpereigene Cortisol und schaltet ihn an. Der Rezeptor wandert in den Zellkern und regelt dort das Ablesen vieler Gene mit. Über die Rückkopplung sinkt die ACTH-Abgabe.

Worum es geht

Cortisol ist ein körpereigenes Steroidhormon. Sein Weg hat drei Enden, die hier zusammenkommen:

Prednisolon bindet denselben Rezeptor. Damit greift auch dieselbe Rückkopplung: Solange Prednisolon da ist, erreichen weniger CRH und ACTH die Nebennierenrinde, und sie bildet weniger eigenes Cortisol — die Fachinformation beschreibt das als Unterdrückung der körpereigenen Corticosteroide. In der Darmwand sind unter Prednisolon weniger TRPV6 und Calbindin beschrieben, die beiden Eiweiße, die Calcium aus dem Darm hereinholen; die Fachinformation nennt zusätzlich eine vermehrte Calcium-Abgabe über den Harn. In den Knochenzellen sitzt derselbe Rezeptor. Blockiert wird auf diesem Weg nichts: Der Rezeptor wird angeschaltet, nicht gehemmt — deshalb wirkt Prednisolon überall dort, wo er sitzt.

Was das im Einzelfall bedeutet, hängt von vielen Dingen ab und gehört in ein Gespräch mit einer Ärztin, einem Arzt oder einer Heilpraktikerin.

Quelle 1, 2, 3, 6, 7, 8, 11

15 Stationen · 12 Quellen
ORYWeg des WirkstoffsWirkung am Rezeptor11β-HSD1Hsp90 löst sichCRH-RezeptorMC2-RezeptorTRPV6CalcitriolCalbindin, PMCA1bSclerostinWnt-Systembindet den Rezeptorbremst die ACTH-Abgabelässt weniger TRPV6 entstehenderselbe Rezeptor sitzt hierPrednisonKeto-Form der VorstufePrednisolonaktive Form mit OH-GruppeIm Blutan Transporteiweiß gebundenAbbau in der LeberAusscheidung über den HarnAm RezeptorGlucocorticoid-RezeptorIm ZellkernRezeptor bindet an die DNAGenablesungin vielen GewebenCRHHypothalamusACTHHypophysenvorderlappenEigenes Cortisolaus der NebennierenrindeOsteozytenZellen im KnochenOsteoblastenbilden neue KnochenmasseCalcium aus der Nahrunggelöst im VerdauungswegTRPV6 in der DarmwandKanal der DarmzelleCalcium im Blutund im Harn

Grafik seitlich wischen

Der Weg Schritt für Schritt

An jeder Station steht, was der Stoff dort tut. Drei Zeichen: ↑ liefert — baut auf oder stellt bereit · ↓ zehrt — hemmt, verbraucht oder entzieht · ↕ beides, je nach Menge. Dahinter steht, worauf die Aussage beruht: gesicherte Physiologie, in Studien beobachtet oder umstritten. Die Zeichen bewerten nicht; sie benennen die Richtung.

  1. Prednison → Prednisolon 11β-HSD1 Im Körper wird Prednison vollständig zu Prednisolon umgebaut. Zwischen der Keto- und der OH-Form stellen die Enzyme 11β-HSD1 und 11β-HSD2 um; dieselben Enzyme führen auch Cortison und Cortisol ineinander über. 11β-HSD2 baut es zur Keto-Form zurück. Quelle 4, 11↑ liefert Prednisolon ist die Form, die den Glucocorticoid-Rezeptor anschaltet. 11β-HSD2, etwa in der Niere, kann es zur Keto-Form zurückbauen und so von bestimmten Geweben fernhalten. gesicherte Physiologie Quelle 4
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Liegt viel Prednisolon vor, besetzt es den Glucocorticoid-Rezeptor in vielen Geweben zugleich, und über die Rückkopplung sinkt die Abgabe von CRH und ACTH.

    zu wenig — Liegt wenig Prednisolon vor, besetzt es nur einen Teil der Rezeptoren; das körpereigene Cortisol bestimmt dann einen größeren Teil der Signale.

    gesicherte Physiologie · Quelle 1, 2

  2. Prednisolon → Im Blut Im Blut ist ein Teil des Stoffs an das Transporteiweiß CBG und an Albumin gebunden. CBG trägt auch das körpereigene Cortisol; nur der ungebundene Anteil tritt in die Zellen über. CBG dient als Vorrat im Blut. Quelle 5↑ liefert Das Transporteiweiß CBG hält einen Vorrat im Blut und gibt Stoff nach, wenn der ungebundene Anteil in die Zellen abwandert. Nur der freie Anteil erreicht den Rezeptor. gesicherte Physiologie Quelle 5
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Liegt viel Prednisolon im Blut vor, sind die Bindestellen am CBG rasch belegt; der freie Anteil wächst dann stärker als die Gesamtmenge.

    zu wenig — Ist wenig CBG im Blut, liegt ein größerer Teil von Prednisolon und Cortisol ungebunden vor und tritt leichter in die Zellen über.

    gesicherte Physiologie · Quelle 5

  3. Im Blut → Abbau in der Leber Die Leber baut Prednisolon weiter um. Die Abbauprodukte verlassen den Körper über den Harn, dort als Schwefelsäure- und Glucuronsäure-Verbindungen. Damit endet die Wirkung am Rezeptor. Quelle 11↓ zehrt Der Abbau in der Leber beendet die Wirkung: Die Abbauprodukte werden an Schwefelsäure oder Glucuronsäure gekoppelt, so wasserlöslich und über die Nieren ausgeschieden. gesicherte Physiologie Quelle 11
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Baut die Leber rasch ab, verlässt Prednisolon das Blut schneller, und der Rezeptor wird früher wieder frei.

    zu wenig — Baut die Leber langsamer ab, bleibt Prednisolon länger im Blut und besetzt den Rezeptor länger.

    gesicherte Physiologie · Quelle 11

  4. Am Rezeptor → Im Zellkern · Hsp90 löst sich Mit dem gebundenen Stoff löst sich der Rezeptor von den Helferproteinen und wandert in den Zellkern. Dort setzt er sich an bestimmte DNA-Abschnitte und bremst zusätzlich andere Genschalter wie NF-κB und AP-1. So werden Entzündungsgene gebremst. Quelle 1↓ zehrt Im Zellkern dämpft der Rezeptor vor allem: Er bindet an NF-κB und AP-1 und bremst so das Ablesen von Genen für Entzündungsbotenstoffe; daneben schaltet er Gene für dämpfende Eiweiße an. gesicherte Physiologie Quelle 1
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Ist viel Rezeptor im Zellkern aktiv, werden Gene für Entzündungsbotenstoffe in vielen Zelltypen zugleich gebremst; auch Abwehrzellen bilden dann weniger dieser Signalstoffe.

    zu wenig — Ist wenig Rezeptor im Zellkern aktiv, laufen NF-κB und AP-1 ungebremster, und Gene für Entzündungsbotenstoffe werden häufiger abgelesen.

    gesicherte Physiologie · Quelle 1

  5. Im Zellkern → Genablesung Auf diesem Weg wirkt der Rezeptor auf das Ablesen zahlreicher Gene ein — im Immunsystem, im Zwischenstoffwechsel, in der Darmwand und im Knochen. In der Leber entsteht dabei mehr Glucose. Quelle 1, 7↑ liefert Über das Ablesen vieler Gene stellt der Rezeptor Energie bereit: In der Leber entsteht mehr Glucose aus Aminosäuren, und Muskel und Fettgewebe geben Bausteine dafür ab. gesicherte Physiologie Quelle 1
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Liegt die Genablesung lange auf hohem Niveau, bildet die Leber mehr Glucose, Muskeleiweiß wird abgebaut, und im Knochen reifen weniger neue Osteoblasten heran.

    zu wenig — Liegt sie niedrig, bildet die Leber in Fastenzeiten weniger Glucose nach, und Entzündungssignale werden weniger gebremst.

    in Studien beobachtet · Quelle 1, 7

  6. CRH → ACTH CRH-Rezeptor CRH erreicht über feine Blutgefäße die Hirnanhangdrüse. Dort bindet es an seinen Rezeptor und löst die Abgabe des Hormons ACTH ins Blut aus. ACTH hält auch das Gewebe der Nebennierenrinde aufrecht. Quelle 2↑ liefert ACTH regt die Nebennierenrinde zur Cortisolbildung an und hält zugleich ihr cortisolbildendes Gewebe aufrecht. gesicherte Physiologie Quelle 2, 3
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Liegt viel ACTH vor, bildet die Nebennierenrinde mehr Cortisol, und ihre cortisolbildenden Zellen nehmen an Größe und Zahl zu.

    zu wenig — Liegt über längere Zeit wenig ACTH vor, etwa weil Glucocorticoide die Rückkopplung ansprechen, bildet die Nebennierenrinde weniger Cortisol, und ihr cortisolbildendes Gewebe wird schmaler.

    gesicherte Physiologie · Quelle 2, 3

  7. ACTH → Eigenes Cortisol MC2-Rezeptor ACTH bindet in der Nebennierenrinde an den Rezeptor MC2R. Daraufhin baut die Rinde Cholesterin über mehrere Schritte zu Cortisol um und gibt es ins Blut ab. Cortisol bremst seinerseits CRH und ACTH. Quelle 2↑ liefert Eigenes Cortisol bindet denselben Rezeptor wie Prednisolon und folgt einem Tagesrhythmus; zugleich bremst es über die Rückkopplung CRH und ACTH. gesicherte Physiologie Quelle 2, 1
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Liegt viel Cortisol vor, bremst es im Hypothalamus und in der Hirnanhangdrüse die Abgabe von CRH und ACTH, bis der Spiegel wieder sinkt.

    zu wenig — Bildet die Nebennierenrinde wenig eigenes Cortisol, etwa weil ACTH gebremst ist, stammt die Wirkung am Rezeptor überwiegend aus dem vorhandenen Prednisolon.

    gesicherte Physiologie · Quelle 2, 1

  8. Calcium aus der Nahrung → TRPV6 in der Darmwand TRPV6 · Calcitriol Der Kanal TRPV6 führt Calcium in die Darmzelle. Wie viel davon gebildet wird, regelt Calcitriol — die aktive Form des Vitamin D — über den Zellkern. Calbindin bindet das Calcium sofort. Quelle 8↑ liefert TRPV6 ist das Tor für die aktive Calciumaufnahme im Zwölffingerdarm: Je mehr Kanäle die Zelle bildet, desto mehr Calcium tritt ein. Unter Prednisolon ist bei Mäusen weniger TRPV6 beschrieben. in Studien beobachtet Quelle 8, 6
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Bildet die Darmzelle viele TRPV6-Kanäle, tritt mehr Calcium ein; Calbindin bindet es sofort, damit der freie Calciumspiegel in der Zelle niedrig bleibt.

    zu wenig — Bildet die Darmzelle wenige TRPV6-Kanäle, wie bei Mäusen unter Prednisolon beschrieben, tritt über diesen aktiven Weg weniger Calcium ein.

    in Studien beobachtet · Quelle 8, 6

  9. TRPV6 in der Darmwand → Calcium im Blut Calbindin, PMCA1b Calbindin trägt Calcium durch die Zelle, die Pumpe PMCA1b gibt es ans Blut ab. In Versuchen an Mäusen lagen unter Prednisolon TRPV6 und Calbindin im Zwölffingerdarm geringer vor; die Fachinformation nennt zudem eine vermehrte Calcium-Abgabe über den Harn. Quelle 6, 8, 11↑ liefert Calcium im Blut versorgt Knochen, Nerven und Muskeln; ein Teil geht über die Nieren in den Harn. Die Fachinformation nennt unter Glucocorticoiden eine vermehrte Calcium-Abgabe über den Harn. gesicherte Physiologie Quelle 8, 11
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Steigt Calcium im Blut, sinkt die Parathormon-Abgabe, es entsteht weniger Calcitriol, und der Darm nimmt weniger Calcium auf.

    zu wenig — Sinkt Calcium im Blut, steigt die Parathormon-Abgabe; es entsteht mehr Calcitriol, der Darm bildet mehr TRPV6, und aus dem Knochen wird Calcium freigesetzt.

    gesicherte Physiologie · Quelle 8

  10. Osteozyten → Osteoblasten · Sclerostin, Wnt-System Sclerostin bremst das Wnt-System, über das Osteoblasten aus Vorläuferzellen heranreifen. Beschrieben ist, dass Glucocorticoide Reifung, Tätigkeit und Überleben der Osteoblasten dämpfen. Sie ersetzen abgetragene Knochenmasse. Quelle 7↑ liefert Osteoblasten bauen neue Knochenmasse auf und ersetzen, was abgetragen wurde. Glucocorticoide dämpfen beschriebenermaßen ihre Reifung, Tätigkeit und Lebensdauer. in Studien beobachtet Quelle 7
    ⚖ Wenn das Gleichgewicht kippt

    zu viel — Sind viele Osteoblasten tätig, wird mehr neue Knochenmasse aufgebaut, als die knochenabbauenden Zellen abtragen.

    zu wenig — Sind wenige Osteoblasten tätig, etwa weil Glucocorticoide ihre Reifung und ihr Überleben dämpfen, wird abgetragene Knochenmasse langsamer ersetzt.

    in Studien beobachtet · Quelle 7

Weitere Stationen

Was dieser Wirkstoff berührt

Was an diesen Schritten beteiligt ist

Was die Fachinformation nennt

Die Fachinformation dieses Wirkstoffs stammt aus einer älteren Zulassungsform. Sie führt die gemeldeten Reaktionen nach Organsystem auf und nennt dazu weder Häufigkeiten noch eine Vergleichs- oder Scheinpräparat-Gruppe. Die Tabelle gibt deshalb nur wieder, was dort unter der jeweiligen Überschrift steht.

So liest sich diese Tabelle: Sie enthält keine Zahlen, weil die Fachinformation keine nennt. Ohne eine Vergleichsgruppe lässt sich weder sagen, wie oft eine Reaktion auftritt, noch ob sie ohne den Wirkstoff seltener wäre — die Liste sagt nur, was gemeldet wurde, geordnet nach Organsystem.

Was die Fachinformation dort aufführt
Flüssigkeit und SalzeNatrium-Rückhalt, Wasser-Rückhalt, Herzschwäche bei dafür anfälligen Menschen, Kalium-Verlust, hypokaliämische Alkalose, zu hoher Druck im Kreislauf
Muskeln und KnochenMuskelschwäche, Steroid-Myopathie, Verlust an Muskelmasse, Osteoporose, Wirbelkörperbrüche, aseptische Nekrose an Oberschenkel- und Oberarmkopf, Bruch eines langen Knochens bei Vorschädigung
Magen und DarmMagengeschwür mit möglichem Durchbruch und Blutung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Blähbauch, Speiseröhrenentzündung mit Geschwüren
HautVerzögerte Wundheilung, dünne, verletzliche Haut, punktförmige und flächige Einblutungen, Gesichtsrötung, vermehrtes Schwitzen; Hauttests können schwächer ausfallen
NervensystemKrampfanfälle, erhöhter Druck im Schädel mit Stauungspapille, meist nach der Anwendung, Drehschwindel, Kopfschmerz
HormonsystemZyklusstörungen, Cushing-artiges Erscheinungsbild, verlangsamtes Wachstum bei Kindern, verminderte Ansprechbarkeit von Nebennierenrinde und Hirnanhangdrüse — besonders in Zeiten der Belastung, verminderte Kohlenhydrat-Toleranz, Hervortreten eines bis dahin verborgenen Diabetes mellitus, höherer Insulinbedarf bei Menschen mit Diabetes
AugenHintere subkapsuläre Linsentrübung, erhöhter Augeninnendruck, Grüner Star, hervortretende Augen
StoffwechselNegative Stickstoffbilanz durch Eiweißabbau

Weil diese Fachinformation keine getrennten Abschnitte für Studien- und Nachzulassungsmeldungen führt, steht alles Genannte in einem einzigen Abschnitt. Der vollständige Wortlaut steht dort.

Quellen

  1. Oakley RH, Cidlowski JA. The biology of the glucocorticoid receptor: new signaling mechanisms in health and disease. J Allergy Clin Immunol 2013 · PubMed 24084075
  2. Herman JP, McKlveen JM, Ghosal S et al. Regulation of the Hypothalamic-Pituitary-Adrenocortical Stress Response. Compr Physiol 2016 · PubMed 27065163
  3. Priya G, Laway BA, Ayyagari M et al. The Glucocorticoid Taper: A Primer for the Clinicians. Indian J Endocrinol Metab 2024 · PubMed 39371659
  4. Chapman K, Holmes M, Seckl J. 11β-hydroxysteroid dehydrogenases: intracellular gate-keepers of tissue glucocorticoid action. Physiol Rev 2013 · PubMed 23899562
  5. Meyer EJ, Nenke MA, Rankin W et al. Corticosteroid-Binding Globulin: A Review of Basic and Clinical Advances. Horm Metab Res 2016 · PubMed 27214312
  6. Huybers S, Naber TH, Bindels RJ, Hoenderop JG. Prednisolone-induced Ca2+ malabsorption is caused by diminished expression of the epithelial Ca2+ channel TRPV6. Am J Physiol Gastrointest Liver Physiol 2007 · PubMed 16901990
  7. La Corte R, Trotta F, Adami S. Glucocorticoid receptors and bone. Curr Pharm Des 2010 · PubMed 20977422
  8. Christakos S, Li S, De La Cruz J et al. Vitamin D and the intestine: Review and update. J Steroid Biochem Mol Biol 2020 · PubMed 31655181
  9. Siegel KR, Kassotis CD. Friend and Foe?: Metals as Facilitators and Disruptors of Steroid Nuclear Receptor Signaling. Toxicol Sci 2026 · PubMed 42608812
  10. US-Fachinformation (Vereinigte Staaten): Prednisolone Oral Solution USP, DailyMed, Fassung vom 04.09.2026, Abschnitte DESCRIPTION und CLINICAL PHARMACOLOGY · Fachinformation
  11. US-Fachinformation (Vereinigte Staaten): Prednisone Delayed-Release Tablets, DailyMed, Fassung vom 12.08.2026, Abschnitte 12.1 Mechanism of Action und 12.3 Pharmacokinetics (Metabolism) · Fachinformation
  12. US-Fachinformation (Vereinigte Staaten): Prednisolone Oral Solution USP, DailyMed, Fassung vom 04.09.2026, Abschnitt ADVERSE REACTIONS · Fachinformation

Ganzer Weg: Prednisolon

Stand 2026-09-25. Entwurf, von Claude nach Schema v2 geschrieben; Quellen in PubMed geprüft; fachliche Freigabe offen
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